Freitag, 14. Dezember 2007

Franzi geht

Nach getaner Arbeit fuhr der Mentalo nach Brixen, wo er der Franzi bei den Vorbereitungsarbeiten für ihre Abschiedsparty half. Die Beratungsstudentin aus der Nähe von Heidelberg hatte mit dem Mentalo so manche Schlacht geschlagen, war mit ihm an Schulen und Messen in Italien und Deutschland gewesen und wurde so auch außerhalb der Arbeit zu einer verlässlichen Gesprächpartnerin und auch guten Freundin. Sie feierte also ihren Abschied im Brixener Jugenzentrum Kassianeum. Aus aller Herren Länder kamen die Gäste am Abend, alles Studierende der FUB und der Mentalo unterhielt sich mehr als gut. Einige Freunde hatten einen kleinen Sketch vorbereitet und es wurde musiziert und gesungen. Nachdem das Kassianeum um 1 Uhr geschlossen wurde, wurden die Reste schließlich noch zu Hause bei Franzi und Marlies verzehrt. Spät bettete der Mentalo sich auf die Couch, die jedoch bei weitem nicht so gemütlich war wie das große weiße Modell im Hause der Ts.

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Samstag, 1. Dezember 2007

Sallah oder: Tausche Tochter gegen Wohnung

Am Morgen machte der Mentalo für die Mutter noch so einige Besorgungen, sah wieder ein wenig fern - das deutsche Fernsehen vermisst er schon - und ließ den Abend Revue passieren. Nach dem Mittagessen kam der Sticherm ihn mal wieder um eine halbe Stunde verspätet abholen und los ging es in die schöne Stadt am Rhein. Dort kamen sie nach einem kurzen Zwischenstopp bei Mc Donald's - Mentalo aß Pommes - so gegen 16:15 an. Der Tanko war mit den spanischen Gästen, die extra aus Conil angereist waren, bei der Düsseldorfer Fortuna und so trafen sie in der Straße der heißen Jahreszeit zunächst nur auf den General und eine weitere Freundin. Als der Tanko dann ankam, sah er vom Vortag noch recht angeschlagen aus, denn die Spanier hatten sich natürlich nicht so leicht abspeisen lassen. Nach kurzer Beglückwünschungszeremonie ging es auch schon los in die Partylocation, die sich auf dem Gebiet des Schlachthofes befand. Dort erwartete sie der Besitzer des mit Spiegelscherben gekachelten Ladens, der immer noch am werkeln war. Die Toilette musste repariert werden, einige Wände noch verkleidet, die Heizstrahler mussten aufgestellt und es musste noch aufgewischt werden. Sallah heißt der Besitzer und das erklärt auch den Blogeintragstitel, der auf einen Film aus dem Jahre 1964 anspielt. Kurze Zeit später kamen die Azubi von Tanko, um Sallah zu helfen, während die beiden Blogger zu DJ Nulle fuhren, um die Anlage für den Abend abzuholen. Den Subwoofer 3 Etagen nach unten zu schleppen war Mentalos Aufgabe und danach war er ziemlich fertig.
Wieder zu Hause bei den Ts machte man sich ausgehfein, hielt nochmals kurz bei Mc Donald's - Mentalo aß ein Big Tasty Maxi Menü - und fuhr dann zur Party, wo schon Tankos Schwester und andere zugegen waren. Nach und nach füllte sich der Raum und der Mentalo übernahm die Thekenarbeit, nicht ohne zuvor mit den Spaniern einen kleinen Plausch gehalten zu haben. Die Flaschen flogen nur so über die Theke und schon um ein Uhr mussten erste Engpässe verzeichnet werden. Dann folgte das schon fast traditionelle Konzert der drei BloggerSänger mit denselben Titeln wie bei Heck2Liters Hochzeit und später tanzte noch eine kleine Gruppe bis in die frühen Morgenstunden. Jedöns hatte zwischendurch ein Dj-Set abgeliefert, das dem Mentalo sehr zugesagt hatte und freudig zugesprochen hatte der Plattenaufleger auch den Hopfenkaltschalen, so dass dieser noch vor dem Mentalo den Heimweg antrat.
Als die Rest-Truppe den Saal verließ, lag Sallah geplättet auf einem der Sofas.
Salem aleikum!

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Sonntag, 16. September 2007

Mauras 40. Geburtstag

Um 15 Uhr stand der Mentalo Gewehr bei Fuß und wartete auf Maura, die ihm angekündigt hatte, ihn zu ihrer Geburtstagsparty abzuholen. Um halb vier war diese immer noch nicht da und daher rief er an. Natürlich war sie verspätet und schickte dann ihren Bruder Luca. Die Feier fand im Garten des Hauses der Eltern statt und als der Mentalo ankam, war dort immer noch Land unter, weswegen der Mentalo kräftig zupackte. Um halb fünf ging es dann los und nach und nach trudelten die Gäste ein. Eine kleine Combo (Video 1 u. 2) war engagiert worden, die dann ab halb sechs Klassiker aus dem italienischen Cantautori-Repertoire spielte. Besonders erfreut war Mentalo, dass Renato auch unter den Gästen war, ein sehr netter, kurz vor der Rente stehender Mann, den er im Trientiner Kulturinstitut kennen und schätzen gelernt hatte. Der Wein war gut und so wurde später auch getanzt. Um 22 Uhr analysierte der Mentalo kurz seinen Zustand und befand, dass es an der Zeit sei, nach Hause zu gehen. Luca brachte ihn dann bis in die Innenstadt, von wo aus er noch einen entspannenden Spaziergang machte.

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