Freitag, 27. April 2007

Addio Fulda

Früh standen die beiden auf und nach einem kurzen Frühstück waren sie schnell auf der Bahn. Die deutschen Autobahnen waren frei und da die Beratungsstudentin um 14 Uhr eine Vorlesung hatte, drückte der Mentalo auf die Tube. Ohne Mittagessen kamen die beiden um 14:15 Uhr in Brixen an. An der FUB räumte der Mentalo den Unisharan aus und arbeitete noch zwei Stunden lang. Das lange Wochenende wartete. Zu Hause, in der Straße des Mantelteilers, räumte er noch ein wenig auf und lauschte dann den Geschichten, die ihm seine Matratze erzählte.

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Donnerstag, 26. April 2007

Messe in Fulda

Die Richard-Müller-Schule hatte eine Messe aller Gymnasien Fuldas organisiert und die FUB war dabei. Um 6:15 Uhr schellte der Wecker und die beiden waren schon um 7 Uhr an der Schule, um den formidablen Stand der FUB aufzubauen. Um 8:15 Uhr wurden alle Aussteller begüßt. Unter ihnen die Universität Göttingen, die Universität Frankfurt, die University of Bradford und einige andere Anbieter. Das Ganze lief eher ruhig an und so hatten die beiden eine relativ ruhige Zeit. Trotzdem gab es mehrere Interessenten, die sich jedoch von der Dreisprachigkeit abschrecken ließen. Am Nachmittag baute man den Stand ab und schaute sich das Barockviertel Fuldas und das Schloss an, wo am selben Abend Carmen Nebel mit ihrer Volksmusikshow gastierte.
Gegen Abend aßen die beiden dann allein im Kurfürst, einem offenbar angesagten Lokal, das jedoch keine Gäste hatte. Danach schauten sich die beiden das UEFA-Cup-Spiel des SV Werder an. In der Kneipe befanden sich außer Ihnen nur noch zwei Gäste und so mussten sie alleine vor der Leinwand mit anschauen, wie Bremen verlor. Ein Taxi brachte sie wieder ins Hotel Europa.

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Mittwoch, 25. April 2007

Fulda, città morta

Der Mittwoch war ein war Feiertag, zumindest in Italien, doch da in Deutschland kein Feiertag war, setzte sich der Mentalo ins Uniauto und fuhr mit einer Studentin nach Fulda/Hessen. Die Fahrt verlief gut, bis die beiden im Bundesland von Günther Strack angekommen waren. Leider war in Heilbronn eine Polizistin ermoderdet worden und so machte sich die Ringfahndung auch bei deren Weiterkommen bemerkbar. Endlich an der Schule angekommen, fanden sie zwar niemanden mehr vor, der auf sie wartete, da sie für vor 17 Uhr angekündigt waren, doch die Türen der Schule waren geöffnet. Die beiden traten also ein. Als sie das Atrium betraten wollten, ging leider der Alarm los, und so entschieden die beiden, dass es besser wäre, den Stand erst am darauffolgenden Morgen aufzubauen.
Am Abend begaben sie sich in die City, wo sie in einer Pizzeria aßen. Zu ihrem großen Glück spielten zwei Mannschaften um das Weiterkommen in der Champions League und so waren einige Zuschauer anwesend. Trotzdem ist Fulda ist eine sehr ruhige Stadt, a dir poco.

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